Praxis für östliche und
westliche Naturheilverfahren
Elke Proksch
Heilpraktikerin
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TCM und
Akupunktur
Ebenso wie der Ayurveda entstand auch die chinesische Medizin einige
Tausend Jahre vor unserer Zeitrechnung. In der TCM arbeitet man mit der Polaritaet
Yin und Yang, weiss - schwarz, weiblich - maennlich, hell - dunkel etc., wobei beide Zustaende lediglich
ein anderer Aspekt desselben Themas sind. Die verschiedenen Organe im Koerper werden Yin oder Yang zugeordnet.
Laut TCM (und der meisten anderen asiatischen Sichtweisen) ist der menschliche Koerper weiterhin von einem Netz
von Energiekanaelen durchzogen, in denen das Qi - die lebensnotwendige Energie - fliesst. Ideal ist es, wenn
das Qi ungehindert fliessen kann und die Yin- oder Yang-Funktion der Organe nicht beeintraechtigt ist.
Doch auch hier kommt es haeufig zu Stoerungen, die - je nach Schweregrad - zur Krankheit fuehren.
Durch bestimmte Punkte auf diesen Leitbahnen kann man jedoch diese Fehlfunktionen regulieren.
Entweder durch das Einstechen duenner Nadeln (Akupunktur), durch Pressen (Akupressur),
durch Erwaermen (Moxibustion) oder durch Schroepfen oder Schaben. Auch hier ist die Gabe von
Heilkraeutern eine wichtige Therapie. Ebenso wie die Tuina-Massage oder Qi-Gong-Uebungen.
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